Christoph Gröner6. Dezember 2022 | 14:45 | Lesedauer ca. 9 min | Autor: GoMoPa-Redakteur Peter Stracke

Christoph Gröner und Cevdet Caner: Plünderer von Consus + Adler Group SA?


Haben Christoph Gröner (54, links, © Gröner Group AG) aus Köln und Cevdet Caner (49, rechts, © Aggregate Holdings SA) aus Linz in Österreich den Berliner Wohnungsbauprojektentwickler Consus Real Estate AG ausgeplündert und an die Berliner Adler Group SA lediglich eine überschuldete Hülle und dann auch noch zu einem 70 Prozent überhöhten Aktienkurs übergeben?

Christoph Gröner (54, links) aus Köln und Cevdet Caner (49) aus Linz © Gröner Group AG, Aggregate Holdings SA

Sie sagen nein. Investor Fraser Perring aus London und die Wirtschaftsprüfgesellschaft KPMG aus Berlin sagen ja.

Perring spricht in seinem Viceroy Research vom Oktober 2021 gar von „der größten von vielen Plünderungs-Transaktionen der Kleptokraten-Clique“: „Consus selbst wurde vor dem Erwerb durch Adler gründlich geplündert.“

Die Adler Group SA aus Berlin Tiergarten, die ihren juristischen Sitz in Luxemburg hat, war 2020 aus dem Zusammenschluss der Berliner Wohnungsvermieter ADO Properties SA und Adler Real Estate AG sowie dem Berliner Bauträger und Projektentwickler Consus Real Estate AG mit seiner Tochter Consus RE GmbH (ehemals CG Group AG von Christoph Gröner) hervorgegangen. Dabei hatte sie eine hohe Schuldenlast übernommen. Allein das Volumen der ausstehenden Anleihen liegt bei 4,4 Milliarden Euro.

Am 30. April 2022 legte die Adler Group SA untestierte Jahreszahlen vor, um ihrer Berichtspflicht fristgemäß nachzukommen. Darin weist die Adler Group SA für 2021 einen Verlust von knapp 1,2 Milliarden Euro aus, nach einem Gewinn von 191 Millionen Euro im Jahr 2020. Der Verlust resultiert vor allem aus Abschreibungen auf das Immobilienunternehmen Consus.

Sitz der im Juli 2020 gegründeten Palm Storm Inc.: Road Town auf Tortola der Britischen Jungferninseln in der Karibik © pixabay.com

Die vorgeworfen Ausplünderungsgeschichte beginnt im Jahr 2016 mit einer sagenhaften Bilanzaufblähung von 49 auf 872 Millionen Euro innerhalb eines Jahres und endet im Dezember 2020 mit einem 45 Millionen Euro Gewinn bei einem Karibikfonds namens Palm Storm Inc. in Road Town (Foto © pixabay.com) auf Tortola der Britischen Jungferninseln, bei dem Christoph Gröner auf den Weg dahin nachweislich ein wichtiges Zwischenglied war, aber bei dem weder Gröner, noch Cevdet Caner, noch Adler Group-Verwaltungsratschef Professor Stefan Kirsten verraten wollen und angeblich auch nicht können, wer der wirtschaftlich Berechtigte dieses Fonds mit seinen  45 Millionen Euro Überschuss ist.

2016 stieg Cevdet Caner bei Christoph Gröner ein

 

Zunächst einmal verdiente der Österreicher Cevdet Caner mit seiner Aggregate Holdings SA aus Luxemburg Millionen Euro mit Gröners damaliger Berliner CG Gruppe, die heute der Adler-Tochter Consus Real Estate AG aus Berlin Tiergarten gehört.

Die Aggregate Holdings SA wird wiederum vom Österreicher Günther Walcher kontrolliert, der schon beim Berliner Immobilienunternehmen Level One von Cevdet Caner mitgemischt haben soll. Deren Pleite 2008 mit 1,5 Milliarden Euro Schulden gilt als bisher zweitgrößte in der deutschen Immobilienbranche.

Die mutmaßliche Ausplünderung bei der Eingliederung von Consus in Adler ging so:

 

In einem ersten Schritt kaufte 2016 die Aggregate Deutschland SA 59 Prozent der CG Group AG, die von Gröner gegründet wurde. Die Aggregate Deutschland SA  bezifferte den Kaufpreis auf weniger als 49 Millionen Euro, so Perring.

Perring weiter: „Im Jahr darauf brachte Aggregate diese Tochter zu Consus – für den atemberaubenden Preis von fast 872 Millionen Euro, wovon ein erheblicher Teil in Consus-Aktien bezahlt wurde. Dieser gigantische Wertzuwachs ist von außen nicht nachvollziehbar.“

Perrings Einschätzung: „Damit wurde eine falsche Bilanz und ein falsches Eigenkapital geschaffen, aus dem sich alle weiteren Consus-Plünderungen ableiten. Vermögenswerte, die für 49 Millionen Euro erworben wurden, wurden zu Consus. Dies zeigt sich in der Umstellung der Consus-Bilanz von Consus zwischen 2016 und 2017. Dies ist nicht einmal gut versteckt. Die CG Gruppe wurde für 872 Millionen € erworben, und ein Goodwill wurde in der Bilanz von ca. 700 Mio. € ausgewiesen.“

Godwill  ist eine Schätzung darüber, was die von Christoph Gröner und seiner damaligen CG Group AG in die Consus RE GmbH eingebrachten geplanten Mietwohnungsprojekte irgendwann mal wert sein könnten.

Fraser Perring erläuterte in seinem Viceroy Research: „Der Vollständigkeit halber weisen wir darauf hin, dass die unfertigen Erzeugnisse der CG Gruppe über eine Residualbewertung bewertet wurden. Das bedeutet, dass der beizulegende Zeitwert des Endprodukts im Voraus angesetzt wurde, obwohl die CG Gruppe bereits überschuldet war und keine Kapazitäten zur Fertigstellung der Projekte hatte. Realistisch betrachtet sind diese unfertigen Erzeugnisse wesentlich weniger wert.“

Gröners einstige Wirkungsstätte, der Projektentwickler Consus RE GmbH, bei der er bis März 2020 Geschäftsführer war, ist derweil heute das „Sorgenkind“ der Adler-Gruppe, wie deren Verwaltungsratschef Professor Stefan Kirsten im Sommer 2022 dem Handelsblatt sagte.

Ein Insider berichtete GoMoPa im November 2022: „Ich habe am Anfang 2020 eine offene Excel-Liste zugeleitet bekommen (liegt GoMoPa ebenfalls vor, GoMoPa hat darüber hier ADLER Group SA: Bau Trumpf Consus sticht nicht mehr und hier Cevdet Caner Adler Group: Bauverschleppung, unbezahlte Handwerker berichtet  – Anmerkung der Redaktion), aus der man schon damals bezüglich der Consus ableiten konnte, dass die Consus Real Estate AG alles das, was sie vorgibt und vorgab, als Projektentwicklung irgendwie operativ zu betreiben, gar nicht real war. Das war gar nicht möglich.“

Aus der internen Excel-Aufstellung geht hervor, dass bei der Consus Real Estate AG-Tochter Consus RE GmbH im Frühjahr 2020 jedoch überfällige Rechnungen in Höhe von fast 80 Millionen Euro aufgelaufen waren. Zu den Gläubigern zählten unter anderem Architekten, Handwerker und Bauunternehmen.

Dem Dokument zufolge waren von fast 5.000 Rechnungen über die Hälfte seit mehr als einem Jahr, manche auch schon seit mehr als zwei Jahren fällig. Ein Sprecher der Adler Group SA erklärte seinerzeit gegenüber der WirtschaftsWoche: Sämtliche der angesprochenen offenen Forderungen gingen auf die von Consus übernommene CG Gruppe und mit ihr geschlossenen Vereinbarungen zurück. Sie seien Gegenstand umfassender Prüfungen und Erörterungen mit den Leistungserbringern, auch von Rechtsstreitigkeiten. Einzelne Gläubiger erklärten auf Nachfrage, immer noch auf ihr Geld zu warten und wegen der aus ihrer Sicht schlechten Zahlungsmoral nicht mehr für Consus arbeiten zu wollen.

Cevdet Caner dagegen sorgte für einen goldenen Grexit aus der Consus RE GmbH für Christoph Gröner

 

KPMG untersuchte die Rolle Caners beim Gröner-Ausstieg aus der Consus RE GmbH, die bis Sommer 2020 als Consus RE AG agierte. Denn Caner war eng in die Verhandlungen eingebunden.

So eng, dass sich beide nach Erkenntnissen von KPMG gar am 15. Januar 2020 in Zürich getroffen haben sollen. „Demnach wurde während des Termins das Ausscheiden von Gröner aus dem Vorstand und die Übertragung seiner verbleibenden Geschäftsanteile besprochen“, schrieben die Prüfer. Nur fünf Tage später hatte Caner eine Mail mit einem „Meilensteinplan“ in seinem Postfach. Der Betreff lautete „Grexit – next steps“, ein Wortspiel aus Gröner und Exit.

Auch im März und im April 2020 gingen Mails zum Thema hin und her.

In Bezug auf einen Gesellschafterbeschluss wandte sich Gröner direkt an Caner und bat ihn: „Kannst du hier bitte entsprechend Einfluss nehmen?“

Caners Antwort: „O.k. schau ich mir an und gibt morgen Entscheidung.“

Andersherum fand KPMG auch direkte Anweisungen Caners an Gröner: „Alle Bankkontakte müssen wie besprochen zugänglich gemacht werden, sofort“, schrieb er im Januar 2020. Eine Pressemitteilung über Gröners Transaktionen sollte nicht ohne Caners Segen heraus. Er forderte per Mail einen „final look“ ein.

So lief der Grexit von Christoph Gröner ab

 

Am Ende profitierte ein mysteriöser Karibikfonds.

Schritt 1: Gröner verkaufte weitere 25 Prozent von seiner einstigen CG Group AG, die ja nach dem ersten Verkauf von 59 Prozent in Consus RE AG und dann in die heutige Consus RE GmbH umbenannt wurde.

Für diese Aktien erhielt Gröner von der Muttergesellschaft Consus Real Estate AG 27,5 Millionen Euro in bar und 24,75 Millionen Aktien der Consus Real Estate AG.

Diese Aktien sollten sich als Goldgrube erweisen, denn damals stand die Übernahme der Consus Real Estate AG durch die Adler Group SA ja erst noch bevor. Und weil ja die Consus Real Estate AG so schön mit dem Godwill aufgebläht worden war, musste Adler die Consus Real Estate AG-Aktien völlig überteuert kaufen.

„Der Nominalwert der ausgegebenen Aktien entsprach einem Aufschlag von 70 Prozent auf den damaligen Börsenkurs“, analysierten die Wirtschaftsprüfer von KPMG später.

Weil Gröner zuvor schon sechs Prozent oder 8,3 Millionen Aktien der Adler-Tochter Consus Real Estate AG hielt, wurde sein Investment auf der Ebene dieser Consus-Muttergesellschaft zunächst größer.

Im März 2020 trat Gröner als CEO der Consus Tochter Consus RE GmbH zurück.

Schritt 2: Nun kaufte der Ex-CEO auch mit Hilfe der schönen neuen Consus Real Estate AG-Aktien 17 Immobilien aus seinem Ex-Unternehmen heraus, die er mit seiner neuen Berliner Firma CG Elementum AG an alter Stelle in Charlottenburg (Bismarckstraße 79) selbst entwickeln will. Seine neue Firma CG Elementum AG hat einen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag mit der Gröner Group AG an gleicher Stelle, an der Gröner als Einzelkaufmann 90 Prozent und der Rechtsanwalt Michael Schmidt (45) aus dem sächsischen Markranstädt (Geschäftsführer der Consultia Rechtsanwaltsgesellschaft mbH am Kufürstendamm 33 in Charlottenburg) 10 Prozent halten. Der Immobiliendeal über die 17 alten CG Group AG-Projekte wurde im Mai 2020 vereinbart. Als Kaufpreis wurden rund 350 Millionen Euro festgelegt. Einen Teil dieses Betrags, nämlich 125 Millionen Euro, wollte Gröner aus dem Verkauf seiner Consus Real Estate AG-Aktien begleichen.

Schritt 3: Gröner verkauft all seine Consus Real Estate AG-Aktien an einen Dritten weiter, dessen Identität er aufgrund von Verschwiegenheitspflichten nicht nennen dürfe, wie er dem Handelsblatt im Sommer 2022 rückblickend erklärte. Doch Gröner nahm von dem Aktienkäufer kein Geld. Er drückte ihm für die Aktien im Gegenzug die Verpflichtung auf, an seiner statt die 125 Millionen Euro für die Immobilien an die Consus RE GmbH zu bezahlen.

Schritt 4: Der unbekannte Aktienkäufer wiederum übertrug alle Rechte und Pflichten aus dem Aktiendeal mit Gröner, also auch die Zahlungsverpflichtung über 125 Millionen Euro, an die karibische Fondsgesellschaft Calm Storm Inc., die im Juli 2020, also zwei Monate nach Gröners Kauf der 17 Immobilienprojekte, in Road Town auf den Britischen Jungferninseln beim Treuhänderservice Amicorp British Virgin Island Limited gegründet worden war. Unter strengster Geheimhaltung, wer der wirtschaftlich Berechtigte des Fonds war oder ist.

Schritt 5: Der Karibikfonds Calm Storm Inc. bezahlte die 125 Millionen Euro an Consus. Und tauschte die Consus Real Estate AG-Aktien bei der Übernahme durch die Adler Group SA im Dezember 2020 in Adler Group SA-Aktien ein. Die Aktien aus dem Calm Storm Inc.-Bestand seien im Dezember 2020 im Rahmen einer Kapitalerhöhung getauscht worden, gibt die Adler Group SA an. Damals bot die Gruppe 0,27 neue Adler-Group-SA-Aktien für jede Consus Real Estate AG-Aktie, um den Projektentwickler zu 94 Prozent zu übernehmen.

Für den Fonds Calm Strom Inc. war der Tausch ein gutes Geschäft. Die Wirtschaftsprüfer von KPMG notierten in ihrer Untersuchung der Shortseller-Vorwürfe von Fraser Perring, dass die Calm Storm Inc. „wenige Wochen später“ einen großen Teil der Consus Real Estate AG-Aktien getauscht und einen Gewinn von 45 Millionen Euro verzeichnet habe.

Viel weiter kamen die Prüfer jedoch nicht. So hätten weder die Verträge der Parteien mit der Calm Storm Inc. vorgelegen, stellte KPMG fest, noch Unterlagen, die zeigten, dass sich Adler oder Consus von der Bonität des Karibikfonds überzeugt hätten. Noch bedenklicher: Die Forensik-Profis scheiterten daran, die Eigentümer hinter der Calm Storm Inc. in Road Town zu identifizieren, „der mutmaßlich aus dem Umtausch von Consus Real Estate AG in Adler Group S.A.-Aktien profitierte“.

Gröner versicherte dem Handelsblatt, dass er selbst nicht der wirtschaftlich Berechtigte hinter der Calm Storm Inc. sei und diese nicht kenne. Allerdings habe ihm der ursprüngliche Vertragspartner bestätigt, dass es sich beim Fonds Calm Storm Inc.  um eine „rechtswirksam gegründete Gesellschaft handelt und alle notwendigen Prüfungen nach dem Geldwäschegesetz erfolgt sind“. Im Geschäftsverkehr sei der Bevollmächtigte des ursprünglichen Vertragspartners auch für den Calm Storm Inc. aufgetreten.

Gröners Leumund hat gelitten

 

Ende 2018 musste sich Gröner laut dem Vermögensmagazin vor dem Amtsgericht Leipzig verantworten, ihm wurde Steuerhinterziehung in mehreren Fällen sowie Insolvenzverschleppung vorgeworfen. Der Prozess wurde dann 2019 vorläufig eingestellt. Christoph Gröner wurde verpflichtet, für eine endgültige Einstellung des Verfahrens, einen sechsstelligen Betrag an das Gericht zu bezahlen.

Christoph Gröner ist seit August 2022 für drei Spielzeiten bis Juni 2025 linker Ärmelsponsor beim Fußballbundeserstligisten Hertha BSC und ab Juli 2021 bis einschließlich 2024 Haupt- und Brustsponsor des Fußballbundeszweitligisten Karlsruher SC aus seiner Geburtsstadt Karlsruhe. Dort verdiente Gröner sein erstes Geld, indem er Schrottfahrräder aufarbeitete und auf Flohmärketen verkaufte, ehe er ein Maschinenbaustudium an der TU Kaiserslautern absolvierte, dass er vor dem Diplom abbrach.

SdK hat Sonderprüfung am Landgericht Berlin beantragt

 

Die Adler Real Estate AG-Minderheitsaktionärin SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. aus München hat gemeinsam mit weiteren Minderheitsaktionären am 21. Oktober 2022 am Landgericht Berlin eine Sonderprüfung beantragt. Der Sonderprüfer soll unter anderem die Rolle von Cevdet Caner bei den Adler-Deals untersuchen. Die Mehrheitseignerin Adler Group AS will die unliebsamen Kleinaktionäre nun mit einem Squeeze out zum Jahresende 2022 loswerden, wie GoMoPa hier ausführlich berichtete. Nun denn… (Peter Stracke)

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