Erst ging der Fonds Erste Juragent GmbH & Co. Prozesskostenfonds KG des Berliner Emissionshauses Juragent AG krachen, und nun sollen die Kommanditisten auch noch ihre vor 6 bis 9 Jahren garantierten (!) Ausschüttungen von jährlich 6 Prozent an den Insolvenzverwalter des Juragent-Fonds zurückzahlen.

 

Die Bösen Brief flatterten den Anlegern Ende letzten Jahres ins Haus. Viele Anleger konnten das nicht Fassen und suchten rechtliche Hilfe.

Anlegerschutzanwalt Christian Luber LL.M., M.A. aus München, angestellt bei der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte, prüfte die Prospektunterlagen und das Begehr des Insolvenzverwalters und kann den Anlegern gute Hoffnung machen, nicht auch noch die wenigen erhaltenen Brotkrumen zurückgeben zu müssen, weil man gemeinhin als Kommanditist auch für die Verluste bis zur Höhe der gezeichneten Summe geraden stehen muss. Doch das stimmt nicht in jedem Fall.

Der Fachanwalt Bank- und Kapitalmarktrecht Luber teilte dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net folgende Rechercheergebnisse mit: