Mehr als ein Drittel aller aktiven Privatanleger in Deutschland hält bereits Gold im Portfolio, ein weiteres Drittel gibt an, offen für einen Kauf zu sein, darunter auffallend viele Jüngere zwischen 18 und 24 Jahren, von denen 38 Prozent künftig auf jeden Fall in das gelbe Metall investieren wollen.

 

Das geht aus einer aktuellen Marktumfrage unter mehr als 2.000 Privatanlegern in Deutschland hervor, die das Londoner World Gold Council gemeinsam mit dem Berliner Marktforschungsinstitut Hall & Partners durchgeführt hat.

 

Edelmetallexperte Prof. Dr. ph. oec. Ing.Uwe Starke (57) aus München in Bayern© Profilbild von Prof. Starke auf LinkedInEdelmetallexperte Prof. Dr. ph. oec. Ing.Uwe Starke (57) aus München in Bayern© Profilbild von Pro ... mehrEdelmetallexperte Prof. Dr. ph. oec. Ing.Uwe Starke (57) aus München in Bayern© Profilbild von Prof. Starke auf LinkedIn

 

Wir baten den Edelmetallexperte Prof. Dr. ph. oec. Ing.
Uwe Starke (57) aus München um eine Erklärung für dieses Phänomen.

Herr Professor, warum bleibt die Gold-Begeisterung deutscher Anleger ungebrochen?

 

Professor Starke: “Gold ist die älteste Krisenwährung der Welt und hat seit 6.000 Jahren seine Kaufkraft behalten.

Zukunftsprognosen, auch bezüglich weiterer Pandemien, machen Gold noch interessanter, da Gold nicht an einen Aktienkurs gebunden ist und vor dem Verlust des Bargeldes bei einer möglichen Inflation schützt.
Gold ist jederzeit in Geld umtauschbar und alle Gewinne, die durch Gold nach einem Jahr erwirtschaftet werden, sind zudem steuerfrei.”

Die Fakten geben dem Experten recht. Deutschland zählt im globalen Goldanlagemarkt mittlerweile zu den wichtigsten Nationen.

Dabei fällt ein besonderer Fokus auf: Das Land generiert rund zehn Prozent der weltweiten Nachfrage nach Barren und Münzen.

Herr Professor Starke, warum favorisieren die Anleger physisches Gold?

 

Professor Starke: “In Deutschland wurden in den ersten neun Monaten im Jahr 2020 insgesamt 120 Tonnen physisches Gold gekauft. Vor allem aufgrund der steigenden Inflationsangst.

Da jedoch immer mehr Fake-Shops im Internet kursieren und mehr Papiergold verkauft wird, als physisches Gold vorhanden ist, war und ist es das ehrlichste und sicherste Geschäft, wenn Geld direkt gegen Gold getauscht wird.”

Herr Professor, womit fährt der Anleger besser: Münzen oder Barren?

 

Professor Starke: “Bei der Goldbarrenform erhalten Sie das beste Preis-Leistungsverhältnis, da Sie keine Kosten für Prägedrucke oder Ähnliches bezahlen.

Zudem liegen An- und Verkaufspreise der Händler sehr nah beieinander.

Im Gegensatz zu regionalen Münzen hat das LBMA-zertifizierte Gold überall den gleichen Standard und ist weltweit handelbar.

Sammlermünzen beispielsweise werden im Vergleich dazu immer sehr weit über dem Materialwert gehandelt.”

Allerdings: Zurzeit haben es aber Goldanleger gleich doppelt schwer.

 

Wer in diesen Tagen Gold kaufen möchte, ohne seine Identität preiszugeben, hat ein Problem. In Deutschland müssen Goldkäufer im stationären Edelmetall-Handel ab einer Rechnungssumme von 2.000 Euro ihre Personalien hinterlassen. So will es das Geldwäschegesetz.

In den kommenden Wochen dürfte es aber generell schwieriger werden, Bargeld gegen Gold zu tauschen. Zur Eindämmung der Corona-Ausbreitung schließen wieder Teile des Einzelhandels. Betroffen sind auch Filialen von Philoro, Pro Aurum und Geiger Edelmetalle.

Herr Professor, wie lautet ihr Rat an die Anleger?

 

Professor Starke: “Die Lösung hierfür lautet: Physisches Gold direkt anonym und diskret am Automaten kaufen.”

Herr Professor Starke, wir danken für das Interview.

Im Augenblick gibt es in Deutschland und Österreich für eine solche Lösung nur einen einzigen Anbieter für diesen Goldkauf: die Schweizer GOLD TO GO AG aus Küssnacht mit ihrer Tochter GOLD TO GO Deutschland GmbH.

 

Diese GOLD TO GO AG ist ein Goldhändler. Das Unternehmen kauft
Gold aus zertifizierten Quellen und vertreibt kleinteilige Goldbarren von 1 Gramm bis 1 Unze (31,10 Gramm) über ein Netzwerk an innovativen Goldautomaten.

Die GOLD TO GO AG hat inzwischen alle am Markt existierenden Goldautomaten aufgekauft und hat somit die Alleinstellung am Automatenmarkt.

 

Mitbewerber müssten mindestens 24 Monate in die Entwicklung von Automaten, Einkauf und Vertriebsnetz investieren, um gleichziehen zu können.

So gehört nun auch der Goldautomat im baden-württembergischen Bretten der GOLD TO GO AG.

 

Dieser Automat steht dort seit 2010 bei “tic-tac Uhren Schmuck Pohl und Lawetzki” und hat den Umsatz des Juweliergeschäfts ohne gezielte Marketingstrategie seitdem um 500.000 Euro erhöht.

In Zeiten von Corona hat der Automat bis zu 15.000 Euro Tagesumsatz und 70.000 Euro Monatsumsatz erzielt.

Welche Qualität hat das Gold aus den Automaten?

 

Die Goldbarren haben einen 999.9 Reinheitsgrad von 999,9 Prozent, das entspricht 24 Karat). Sie wurden in Deutschland und in der Schweiz verarbeitet und von kontrollierten und zertifizierten Scheideanstalten angeboten.

Jeder Goldbarren ist LBMA (London Bullion Market Association) zertifiziert und kann anhand der individuellen Barrennummer geprüft werden.

Wie wird die Echtheit des Goldes sichergestellt?

 

Das zertifizierte Gold kann jederzeit bei einem Goldhändler geprüft werden.

Weiterhin spiegeln die Automatenstandorte die erstklassige Produktwahl wider. Unternehmen wie Sixt, Käfer, Europapark Rust, diverse Juweliere, unter anderem Rauschmeier oder das Hugo’s in München, stehen für Qualität und Exklusivität, genauso wie GOLD TO GO.

Wie wird der aktuelle Preis des Goldes festgelegt?

 

Der Goldpreis wird alle 60 Sekunden aktualisiert; daher bietet GOLD TO GO Echtzeitpreise ohne Risikoaufschläge.

Frank Fleschenberg ist größter Promiflüsterer für GOLD TO GO

 

Frank Fleschenberg aus München spielte von 1966 bis 1975 als Torwart in der Fußball-Bundesliga. Dann wechselte er vom Spielfeld an den Spielfeldrand. Als damals jüngster Manager der Ligageschichte, des 1. FC Nürnberg (1978 bis 1982) und des 1. FC Saarbrücken (1982 bis 1986), stieg er mit den Mannschaften in die Bundesliga auf.

Nach seiner Fußballkariere war er nicht nur Vertriebsvorstand einer deutschlandweit tätigen Privatbank in München, sondern gründete 1993 den legendären gemeinnützigen EAGLES Charity Golf Club e.V. in Neubiberg bei München, in dem auch Franz Beckenbauer (Ehrenpräsident des FC Bayern München) mit über 120 weiteren Prominenten zu wohltätigen Zwecken golft. Fleschenberg hat bis heute knapp 40 Millionen Euro Spendengelder zusammengetragen.

Am 14. April 2010 verlieh der damalige Bundespräsident Horst Köhler Frank Fleschenberg das Bundesverdienstkreuz am Bande.

Beckenbauer sagte mal über Fleschenberg:

Ja mei, der Fleschi, wenns den nicht gäbe, müsstest ihn erfinden.

Diesem Club gehören nicht nur zahlreiche prominente Persönlichkeiten der Medien- und Musikbranche an, sondern auch enorm einflussreiche und erfolgreiche Unternehmer, die im 2008 gegründeten EAGLES Business Club für den guten Zweck werben.

Seinen eigentlich wohlverdienten Ruhestand möchte Frank Fleschenberg noch nicht antreten, da er von dem Konzept der GOLD TO GO enorm überzeugt ist und er sich mit seinen Kontakten und seiner Erfahrung an der zukünftigen Erfolgsgeschichte des Unternehmens beteiligen möchte. Der Charity Aspekt wird hierbei wieder berücksichtigt. 1 Prozent des Umsatzes gehen im Anschluss an die Stiftung des werbenden Prominenten.

GOLD TO GO beschäftigt ein komplettes Logistikteam, welches sich um die Aufstellung neuer Automaten ab dem Frühjahr 2021 kümmert.

Ab März 2021 sollen 3 Automaten täglich deutschlandweit aufgestellt, sodass es Ende 2021 bestenfalls bereits 100 Automatenstandorte geben soll.

Eine App, die die Standorte für die Anleger in ihrer Nähe anzeigt, wird gerade erarbeitet.

Doch wie lautet der Plan B, falls Corona 2021 weiterhin Einschränkungen mit sich bringt?

 

Für den unwahrscheinlichen Fall, dass die Gastronomiebetriebe, die bereits eine Automatenbestellung bei GOLD TO GO veranlasst haben, noch geschlossen bleiben müssen, konzentriert sich das Logistikteam zuerst auf Juweliere und Einkaufszentren.

Zudem gibt es bereits jetzt einige Anfragen von Banken, die sich ebenfalls für die Goldautomaten interessieren.

Die Raiffeisen-Landesbank Steiermark in Österreich startet
ab Anfang nächsten Jahres ein Pilotprojekt mit einer Filiale, die ausschließlich aus Automaten und natürlich auch aus einem Goldautomat der GOLD TO GO besteht.

Und für Investoren interessant: So ein Automat kostet 49.000 Euro und amortisiert sich über die monatliche Brutto-Marge von
30 Prozent, also 15.000 Euro.

Die Größe der Marge ist jedoch auch abhängig vom Goldeinkauf. Je günstiger das Gold eingekauft werden kann, desto größer ist die Marge. Daher gibt es bei GOLD TO GO eine eigene Abteilung, die sich ausschließlich um den Goldeinkauf kümmert.

Laut der eingangs erwähnten Markt-Befragung in Deutschland verbinden Anleger Gold stark mit der Absicherung gegen Inflation und Währungsschwankungen. Sie vertrauen dem seltenen Bodenschatz als langfristig sichere Anlageform und schätzen es als vergleichsweise risikoarm ein.

Tatsächlich gaben fast die Hälfte der befragten Investoren, die in den letzten zwölf Monaten Gold gekauft haben, an, damit ihr Anlagerisiko senken zu wollen. Deutschland ist inzwischen drittgrößter Goldmarkt der Welt.